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Medizin-wissenschaftliche Gesundheitsberatung mit AHA-Effekt für eine artgerechte, entzündungshemmende Ernährung und Lebensweise

Medizin-wissenschaftliche Gesundheitsberatung

Ich bin Serap Oflazoglu, Therapeutin für klinische Psycho-Neuro-Immunologie und Ernährungsberaterin

Gesundheitsberaterin
Gesundheitsberaterin

Willkommen in der Wissenskur

Sie möchten erfahren, was „artgerecht“ bedeutet und was der Begriff mit einem intermittierenden Lebensstil zu tun hat? Sie interessieren sich für die medizinähnlichen Wirkungen bestimmter Nahrungsmittel, die Biochemie des Glücklichseins, oder die Themen Performance- und Stressmanagement? Sie fragen sich, wie Sie Ihre Lebensmittelunverträglichkeiten unter Kontrolle bekommen, Ihre Schlafqualität verbessern oder ohne Jojo-Effekt abnehmen können? Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) gibt spannende Antworten auf diese und mehr Fragen, welche ich im Rahmen einer medizin-wissenschaftlichen Gesundheitsberatung näher beleuchte.

Wer sich heute fundiert mit dem Thema Gesundheit beschäftigen möchte, kommt um die kPNI nicht herum. Sie fasst die neuesten relevanten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu einem interdisziplinären Konzept zusammen, das den wechselseitigen Zusammenhang zwischen allen Körpersystemen erklärt.

Im Fokus stehen die Interaktionen zwischen der Psyche, den Hormonen, dem Nerven- und Immunsystem sowie deren Effekte auf die Aktivität von Genen. Die Evolutionsbiologie bildet dabei den Rahmen für diagnostische Werkzeuge und Interventionen.

Dieses Konzept erklärt nicht nur, wie Krankheiten samt Symptomen entstehen. Es gibt auch Aufschluss über die Ursachen, die zur Krankheit führen. Und wer weiß, was zur Krankheit führt, kann logischerweise auch gegensteuern.

Ich bin Serap Oflazoglu, Therapeutin für klinische Psycho-Neuro-Immunologie und Ernährungsberaterin.

Sie möchten erfahren, was „artgerecht“ bedeutet und was der Begriff mit einem intermittierenden Lebensstil zu tun hat? Sie interessieren sich für die medizinähnlichen Wirkungen bestimmter Nahrungsmittel, die Biochemie des Glücklichseins, oder die Themen Performance- und Stressmanagement? Sie fragen sich, wie Sie Ihre Lebensmittelunverträglichkeiten unter Kontrolle bekommen, Ihre Schlafqualität verbessern oder ohne Jojo-Effekt abnehmen können? Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) gibt spannende Antworten auf diese und mehr Fragen, welche ich im Rahmen einer medizin-wissenschaftlichen Gesundheitsberatung näher beleuchte.

Wer sich heute fundiert mit dem Thema Gesundheit beschäftigen möchte, kommt um die kPNI nicht herum. Sie fasst die neuesten relevanten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu einem interdisziplinären Konzept zusammen, das den wechselseitigen Zusammenhang zwischen allen Körpersystemen erklärt.

Im Fokus stehen die Interaktionen zwischen der Psyche, den Hormonen, dem Nerven- und Immunsystem sowie deren Effekte auf die Aktivität von Genen. Die Evolutionsbiologie bildet dabei den Rahmen für diagnostische Werkzeuge und Interventionen.

Dieses Konzept erklärt nicht nur, wie Krankheiten samt Symptomen entstehen. Es gibt auch Aufschluss über die Ursachen, die zur Krankheit führen. Und wer weiß, was zur Krankheit führt, kann logischerweise auch gegensteuern.

Der Krankheit auf der Spur

Das sagt die Wissenschaft

Allergien, Hautkrankheiten, Adipositas, degenerative Prozesse, Stoffwechselstörungen, Depressionen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunprozesse oder Krebs – diese Auflistung stellt nur einen kleinen Auszug chronischer Wohlstandserkrankungen dar, deren Inzidenz besonders in reichen Industrieländern wie Deutschland immer stärker zunimmt. Interessant ist auch, dass im Allgemeinen zwar die Lebenserwartung steigt, die Anzahl der Jahre, die Menschen gesund verbringen, allerdings sinkt.

Wer sich wissenschaftlich mit diesem Thema auseinandersetzt, kommt um die Evolutionsbiologie nicht herum. Der Mensch hat sich in Jahrmillionen unter dem Einfluss naturbelassener Lebensmittel, ständiger Bewegung sowie regelmäßigen Hunger-, Durst-, Hitze- und Kälte-Perioden zu dem entwickelt, was er heute ist.

Steinzeit vs. Moderne

Die moderne Welt stellt das komplette Kontrastprogramm dar: ein hoher Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel schlechter Qualität, viele einfache Kohlenhydrate, ständiges Snacken und Trinken sowie kaum Bewegung. Hinzukommen chronische Stressfaktoren wie z.B. Geldsorgen, Termindruck oder Cyber-Mobbing, die unsere Vorfahren nicht kannten.

Im Zeitraffer der Evolution ist es gerade mal einen Wimpernschlag her, dass sich unsere Lebensumstände derart verändert haben – ein zu kurzer Zeitraum für genetische Anpassung. Diese mangelnde Anpassung an die Risikofaktoren des heutigen Lebens ist der eigentliche Grund für den Ausbruch chronischer Krankheiten.

Evolution von Krankheit

Nicht selten treten bei Betroffenen mehrere chronische Krankheiten nacheinander auf. Sie hängen miteinander zusammen. Der Körper versucht die Über- oder Unterfunktion verschiedener Körpersysteme zu kompensieren um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Kompensation kann auch als Lösungsstrategie betrachtet werden, die das Überleben sichert, aber nicht ohne Symptome auskommt. Diese Symptome werden zusammengefasst wiederum als Krankheit definiert.

Reichen die ursprünglichen Symptome nicht mehr aus, um das Gleichgewicht wiederherzustellen, sucht der Körper nach weiteren Lösungsstrategien die zur Folgeerkrankung führen – und so beginnt der Kreislauf von vorn. Entsprechend sollten multiple chronische Krankheiten auch nicht als Einzelphänomene verstanden, sondern systemisch betrachtet werden.

Die Lösung

Ein artgerechter Lebensstil übt einen enormen Einfluss auf die Prävention, den Verlauf und die Heilungschancen chronischer Krankheiten aus. Er setzt sich aus einer Kombination von Ernährungsinterventionen, Bewegung, intermittierenden Gewohnheiten und Stressmanagement zusammen.

Das gilt selbst für Krankheiten, die „in der Familie liegen“. Die Erkenntnisse aus der Epigenetik machen deutlich, dass ein artgerechter Lebensstil die Aktivität krank machender Gene unterbinden kann.

Artgerecht ernähren

Was wirklich gesund ist

Mit einer gesunden Ernährung gezielt Entzündungswerte senken, Lebensmittelunverträglichkeiten in den Griff bekommen, ohne Jojo-Effekt abnehmen oder sich schlichtweg wohler fühlen – es gibt einige gute Gründe für eine Ernährungsberatung und -umstellung.

Doch was genau macht eine gesunde Ernährung aus? Ganz klar: die artgerechte Auswahl von Lebensmitteln. Damit ist Nahrung gemeint, die der Mensch aus evolutionshistorischer Sicht schon möglichst lange kennt und auf die seine Genetik und sein Verdauungssystem eingestellt sind. Sie ist naturbelassen, divers, zuckerarm, liefert eine hohe Dichte an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen sowie gesunden Fetten und Eiweißbausteinen.

Die Folgen des modernen Ernährungsstils

Die heutige Ernährungsweise ist meist weit davon entfernt. Zucker hat sich von einem Luxusgut zu einem billigen und allgegenwärtigen Massenprodukt entwickelt. Industriell stark verarbeitete Lebensmittel schlechter Qualität dominieren die Speisepläne. Frisches Obst und Gemüse kommen zu kurz.

Die Folge ist oft eine hochkalorische Ernährung, die nicht genügend der benötigten Makro- und Mikronährstoffe liefert. Hinzu kommt der übermäßige Verzehr von entzündungsfördernden Fetten und Stoffen, die Zellen angreifen, die Verdauung stören und das Immunsystem reizen können. Durch die vielen täglichen Mahlzeiten und Snacks zwischendurch kommt der Verdauungstrakt kaum zur Ruhe und kann sich nicht regenerieren – insgesamt keine guten Voraussetzungen, um gesund zu bleiben oder werden.

Das Potential einer artgerechten Ernährung

Eine artgerechte Ernährungsweise stärkt hingegen die Abwehr, erhöht das Energielevel, fördert die Konzentrationsfähigkeit, sorgt für gute Laune und unterstützt Heilungs- sowie Regenerationsprozesse im Körper.

Eine Ernährungsumstellung bedeutet nicht auf Genuss zu verzichten. Wer die Bereitschaft mitbringt, sich in der Küche auszutoben und neue Dinge auszuprobieren, wird überrascht sein wie lecker gesundes Essen schmecken kann.

Es existieren eine ganze Reihe von Lebensmitteln, die hemmend auf Heißhungerattacken wirken und den Erfolg einer Ernährungsumstellung unterstützen können. Mit ein paar hilfreichen Hacks, die auf biochemischem Wissen basieren, lassen sich außerdem die negativen Effekte gelegentlicher Cheat-Meals leicht abfedern.

Benötigen Sie Unterstützung bei Ihrer Ernährungsumstellung?

Strategisch bewegen

Verblüffende Effekte auf Körper und Geist

Dass Sport gesund ist, wird sicher niemand bestreiten. Bewegung wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus, stärkt Knochen und Muskeln und versorgt das Gewebe und die Haut mit frischem Sauerstoff und Nährstoffen.

Kommen wir von den allseits bekannten Infos zu den eher weniger verbreiteten Fakten rundum Bewegung. Sie hat einen positiven Effekt auf die Funktion aller Organe, wirkt antientzündlich und stärkt das Immunsystem. Weiter kurbelt sie die Produktion von körpereigenen Antioxidantien an, die vor freien Radikalen schützen. Sport führt zur vermehrten Ausschüttung der Hormone Dopamin und Serotonin, die Antrieb geben und als Glücksempfinden steigern. So kann Bewegung therapiebegleitend auch bei Depressionen eingesetzt werden. Außerdem hilft sie gegen Angstzustände und fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Couch-Potato vs. Jäger und Sammler

Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben Männer und Frauen sich so wenig bewegt wie heute. Während unsere Vorfahren jagen oder sammeln gehen mussten, bevor sie etwas zu Essen gefunden haben, streckt der moderne Mensch nur seine Hand zum Kühlschrank aus. Die Diskrepanz zwischen dem Lebensstil einer Couch-Potato verglichen mit Jägern und Sammlern stellt einen entscheidenden Risikofaktor für (chronische) Krankheiten dar. Regelmäßige Bewegung ist also für ein gesundes, artgerechtes Leben unverzichtbar.

Wie unterscheiden sich Ausdauer- und Kraftsport in deren Wirkung auf Körper und Geist? Was ist der Unterschied zwischen nüchternem Sport und Bewegung auf gesättigtem Magen? Welche Wirkung hat Bewegung auf das Entzündungspotential von Lebensmitteln? Wie lang muss eine effektive Bewegungseinheit wirklich sein? Welche Rolle spielt der Biorhythmus? Und was hat es mit Sitzpausen auf sich? Die Wissenschaft bietet teils erstaunliche Antworten auf diese und mehr Fragen.

Die Erkenntnisse machen deutlich, wie hilfreich Wissen ist, um Bewegung als strategisches Tool zu nutzen, dass individuelle Ziele möglichst zeitsparend – aber trotzdem effektiv – unterstützt.

Möchten Sie effektive Bewegung zeitsparend in Ihren Alltag integrieren?

Intermittierend Leben

Zurück zu den Wurzeln

Das intermittierende Fasten ist den meisten wahrscheinlich ein Begriff. Wie steht es um den intermittierenden Einsatz von Mahlzeiten, Durst, Bewegung, Kälte, Hitze, Sauerstoffmangel oder erhöhtem und verringertem Kohlendioxidgehalt im Blut?

Diese Ansätze sind im Rahmen des intermittierenden Lebens zu einem Konzept vereint, das den Körper durch das Verabreichen sogenannter hormetischer Reize robuster machen soll. Hormetische Reize sind als leichte Trigger zu verstehen, deren Wirkung von der Dosis abhängt. Kurz eingesetzt wirken sie zellschützend. Lange Perioden haben hingegen einen zellschädigenden Effekt.

Anpassungsfähigkeit steigern

Das Konzept, das in der Praxis bereits bemerkenswerte gesundheitliche Effekte demonstriert hat, basiert auf dem Prinzip der Anpassungsfähigkeit. Der Mensch musste sich im Laufe seiner Evolution ständig auf veränderte Bedingungen einstellen. Hungerperioden, Dürre, Kälte, Hitze, kognitive Herausforderungen, bakterielle Infektionen und Gefahren durch Raubtiere sind nur ein paar Beispiele.

Dem modernen Menschen ist es gelungen, seine Umwelt mithilfe seiner erworbenen Intelligenz an seine Bedürfnisse anzupassen. Hunger und Durst sind in den meisten reichen Industriestaaten weitestgehend keine Themen mehr. Kälte wird durch Heizungen, Wärme durch Klimaanlagen eliminiert. Bakterielle Infektionen werden mithilfe der bestehenden Hygienebedingungen und Medikamenten im wahrsten Sinne des Wortes im Keim erstickt.

Eine stabile Umwelt bedarf keiner Anpassung. Das Problem: Die Fähigkeit des Körpers, sich auf neue Umstände einzustellen verringert sich, wenn sie seltener gebraucht wird. Das erhöht die Anfälligkeit für Krankheiten – nämlich in dem Moment, in dem eine Anpassung erforderlich ist.

Hormetische Reize trainieren die Anpassungsfähigkeit des Körpers und bringen Menschen wieder näher an ihre ursprüngliche Lebensweise heran. Sie regulieren Entzündungswerte, machen stressresistent, stärken die Immunabwehr und steigern die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Möchten Sie mehr über das intermittierende Leben erfahren?

Stresspegel managen

Resilienz aufbauen und Performance steigern

Ein moderner Alltag stellt für viele Menschen ein Hamsterrad aus hohem Leistungsdruck, Schnelllebigkeit und konstanter Überflutung mit neuen Informationen dar. Unter diesen Bedingungen entspannt zu bleiben, ist gar nicht so einfach.

Wenn Termindruck, Geldsorgen oder die nächste News über den Nachrichtenticker auch noch auf belastende Erfahrungen aus der Kindheit oder dem Erwachsenenalter treffen, ist der Cocktail für chronischen Stress perfekt. Dieser begünstigt wiederum den Ausbruch moderner Zivilisationskrankheiten.

Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus

Gesundheit bedeutet, dass der Körper je nach Situation und Anforderung flexibel zwischen Aktivität und Ruhe wechseln kann. Gesteuert werden diese Zustände durch das vegetative Nervensystem, genauer durch den Sympathikus und den Parasympathikus. Der Sympathikus wird bei Stress aktiviert. Der Körper stellt Energie bereit, fährt seine Leistung hoch und wird auf Alarmbereitschaft gestellt. Sein Gegenspieler, der Parasympathikus, beruhigt hingegen Körper und Geist.

Wenn die Fähigkeit eines Menschen sich nach einer stressigen Situation wieder zu entspannen gestört ist, wird Stress zu einem Problem. Dafür ist folgendes zum Verständnis wichtig: Der Parasympathikus wirkt über Nervenstränge, die vom Gehirn und Rückenmark aus die meistern inneren Organe innervieren. So verlangsamt er beispielsweise die Herzfrequenz, vermehrt die Produktion von Verdauungssäften und fördert die Darmbewegung sowie Ausscheidung. Ist die Aktivität des Parasympathikus gestört, hat das logischerweise auch negative Auswirkungen auf seine Funktionen.

Eine Überaktivität des Sympathikus geht hingegen mit Unruhe, aggressivem Verhalten, Schlafstörungen und der vermehrten Produktion des Stresshormons Cortisol einher. Dieses begünstigt die Gewichtszunahme, besonders um die Bauchregion herum.

Die innere Mitte wiederfinden

Funktionales Stressmanagement stellt, ergänzend zu einer artgerechten Ernährungs- und Lebensweise, eine notwendige Intervention dar, um die Aktivität des Parasympathikus zu regulieren. Das Ziel ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, ihren Körper bewusst wahrnehmen und beruhigen zu können – ganz besonders in stressigen Situationen.

Es gibt verschiedenste Ansätze, die sich in der Wissenschaft als hilfreich erwiesen haben. Beispiele sind Achtsamkeits- und Atemübungen, Meditation, positive Affirmationen, Tagebuch führen und das aktive Hinterfragen eigener Denkmuster und Glaubenssätze. Auch Massagen, Singen, Tanzen und überraschender Weise sogar Gurgeln können den Parasympathikus stimulieren.

Auf biochemischer Ebene ist der Neurotransmitter Acetylcholin für die einwandfreie Funktion des Parasympathikus unabdingbar. Acetylcholin wird u.a. mithilfe des Stoffs Cholin gebildet, welcher in zahlreichen Lebensmitteln vorkommt, aber auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist.

Möchten Sie Ihren Stresspegel dauerhaft senken?

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